Die Eingangsklassen 5 und 6 bilden eine pädagogische Einheit: die Orientierungsstufe. Die Lerngruppen der Klassen 5 und 6 sind dabei durchgängig heterogen zusammengesetzt. Die Lehrpläne orientieren sich an denen der Gesamtschule und Realschule. Es findet eine Klassenlehrerstunde in der Woche statt, in der Zeit für Organisation oder für soziales Lernen ist. Die Lernentwicklung aller SchülerInnen wird beobachtet, in vier Beratungskonferenzen pro Schuljahr erörtert und es werden Erfahrungen mit den Klassenleitungen der Grundschulen ausgetauscht. Das übergeordnete Ziel der Orientierungsstufe ist, bei allen SchülerInnen die Schulformeignung festzustellen. Um diese wichtige Entscheidung in Ruhe durchzuführen und um den Wechsel von der Grund- zur Sekundarschule möglichst stressfrei zu gestalten, gehen alle SchülerInnen ohne Versetzungsentscheidung von der Klasse 5 in die Klasse 6 über. Erst am Ende der Klasse 6 wird entschieden, welchen (internen) Schulzweig die SchülerInnen ab Klasse 7 besuchen werden. Diese werden aufgeteilt in den Gymnasialzweig, den Realschulzweig und den Hauptschulzweig. Hierbei ist eine Durchlässigkeit zwischen den Bildungsgängen gegeben.

 

Übergang Klasse 5 zu Klasse 6

 

Im zweiten Halbjahr der Klasse 5 finden Wahlen zum ersten Differenzierungskurs in Klasse 6 statt. Hier haben die SchülerInnen die Wahl zwischen Französisch und Arbeitslehre II (AL II: Kochen, Textil, Wirtschaft, Technik), die auch Einfluss auf den weiteren Bildungsgang ab Klasse 7 hat. Französisch ist Voraussetzung für den gymnasialen Zweig.

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